Eucharistie / Erstkommunion
Die Erstkommunionvorbereitung 2027 beginnt!
Unter dem Titel „Unser Fest mit Jesus“ findet von Oktober 2026 bis im Frühjahr 2027 die Erstkommunionvorbereitung und Erstkommunion in unserer Pfarrei Linzgau-Bodensee statt.
Wir als Seelsorgeteam freuen uns auf viele Kinder mit ihren Familien, die sich gemeinsam auf den Weg machen um Jesus besser kennenzulernen, sich als Gemeinschaft zu erleben und das Fest der Ersten Heiligen Kommunion zu feiern!
Wichtige Elemente sind in diesem Jahr die Vorbereitung in Kleingruppen und gemeinsame Gottesdienste. Für Familien und erwachsene Bezugspersonen gibt es auch freiwillige, aber besondere Angebote wie ein Familienwochenende, ein Väterwochenende, eine exklusive Führung der Krippe in Birnau, die Beschäftigung mit dem Thema Tod und Hoffnung und Weiteres.
Alle katholisch getauften und bei uns gemeldeten Kinder der Pfarrei, die zwischen dem 01.06.2017 und dem 30.09.2018 geboren sind, erhalten Anfang September ein Anschreiben mit der Einladung zur Erstkommunionvorbereitung.
Familien, deren Kinder noch nicht getauft sind oder die nicht wie erwartet einen Brief erhalten haben, melden sich bitte schnellstmöglich bei Frau Kraus oder Frau Lund im Pfarrbüro Immenstaad telefonisch unter 07545 6237 oder per Mail unter buero.immenstaad@kath-meersburg.de .
WICHTIG: Der Anmeldeschluss ist Freitag, 02. Oktober 2026. Eine Anmeldung nach diesem Datum ist nicht möglich!
Termine der Erstkommunionfeiern in der Pfarrei Linzgau-Bodensee:
(Die genannten Termine gelten unter Vorbehalt. Aufgrund der strukturellen und personellen Veränderungen der neuen Kirchengemeinde Linzgau-Bodensee sowie der Anmeldezahlen werden sich eventuell noch Änderungen ergeben.)
Pfarreibezirk Überlingen:
- Sonntag, 04. April 2027, 10.30 Uhr im Münster Überlingen (Weißer Sonntag)
- Samstag, 10. April 2027, 10.30 Uhr in Owingen
- Samstag, 17. April 2027, 10.30 Uhr in Lippertsreute
- Samstag, 24. April 2027, 10.30 Uhr in Billafingen
Voraussetzung
Um das Sakrament der Eucharistie erstmals empfangen zu können, muss der Gläubige
- getauft sein und
- normales Brot von eucharistischem Brot unterscheiden können.
Zudem ist eine spezielle Vorbereitung notwendig.
Geschichte
Seit dem 12. Jahrhundert wird zumeist nur noch das heilige Brot – die Hostie – ausgeteilt aus Sorge, dass der Wein verunreinigt oder verschüttet werden könnte.
Auch die Form des Kommunionempfangs hat sich über die Jahre verändert. Zu Beginn reichten die Gläubigen Brot und Wein untereinander weiter, während später ein Priester die Hostien an die Kommunikanten austeilte. Bis zum 9. Jahrhundert wurde den Christen die Hostie in die Hand gelegt. Anschließend setzte sich der Brauch durch, sie direkt in den Mund zu geben. Mittlerweile sind beide Formen des Kommunionempfangs nebeneinander getreten.